Fördertechnik

Hochmoderne Drehmaschine

Die „Cutting Edge“-Wendevorrichtung dient zur Übergabe von kleinformatigen Produkten und verhindert, dass diese beim Übergang zwischen zwei Förderbändern stecken bleiben. Der messerartige Wender eignet sich als Zusatzausrüstung für Förderanlagen, die kleine Produkte mit Abmessungen von 220 × 20 mm transportieren, wie beispielsweise Lebensmittel, Elektronikartikel, Arzneimittel und chemische Produkte.

  • Transport mit minimalem Abstand
  • Mindestinnenradius: 250 mm
  • Drehwinkel: 30°–180°
  • Bandbreite nach Maß: 200–2.000 mm
  • Dynamische Belastung: bis zu 10 kg
  • Fördergeschwindigkeit: ≤40 m/min
  • Konzipiert für den Transport kleiner Produkte

Technische Daten

SpezifikationDetailsSpezifikationDetails
ProdukttypHochmoderner DrehfördererAnwendungHandhabung kleiner Produkte
GurtmaterialPVC / PU / SegeltuchRiemenbreite200–2.000 mm, individuell anpassbar
Außenbreite des Regals155 mmInnenbreite des Regals40 mm
Mindestmontagehöhe250 mmMindestinnenradius250 mm
Drehwinkel30°–180°, individuell einstellbarFördergeschwindigkeit≤40 m/min
Dynamische Tragfähigkeit≤10 kgGeräuschpegel30 bis 40 Dezibel
AntriebsstrukturKonstruktion eines gekrümmten Riemens mit internem KettenantriebFörderertypGekrümmtes Förderband
MotorenmarkenZhengming / Taibang / YongkunWechselrichterKuh
Elektrische KomponentenChintLaufwerkskonfigurationMotor- und Umrichtersteuerung
ProduktanwendungLebensmittel / Elektronik / Pharmazie / ChemieÜbersicht über die Produktgrößen≥20 × 20 mm
AnpassungRiemenbreite, Drehwinkel und KonfigurationBetriebsmodusKontinuierlicher Transport


Details

Die Hochmoderne Drehmaschine wurde entwickelt, um kleine Produkte zwischen Förderbändern zu übergeben und dabei den Spalt und die Totzone zu minimieren, die bei herkömmlichen Förderbandübergängen häufig auftreten. Die kompakte, gekrümmte Bauweise und die eng anliegende Förderbandkonstruktion tragen dazu bei, das Risiko zu verringern, dass kleine Gegenstände bei Richtungswechseln stecken bleiben, verrutschen oder herunterfallen.

Mit einem Mindestinnerradius 250 mm, verstellbar Drehwinkel von 30° bis 180° und Riemenbreiten von 200 bis 2.000 mm, lässt sich das Förderband für verschiedene Produktions- und Materialflusslayouts konfigurieren. Es eignet sich besonders für kleine Produkte wie Lebensmittelverpackungen, elektronische Bauteile, pharmazeutische Erzeugnisse und chemische Produkte mit Abmessungen von etwa 20 × 20 mm oder größer, vorbehaltlich einer Produktprüfung.

Produktaufbau und Funktionsweise

Kantenführung für kleine Produkte

Das zentrale Konstruktionsmerkmal ist die nahtlose Übergangskonstruktion an der Fördererschnittstelle. Im Vergleich zu herkömmlichen Wendförderern, bei denen ein relativ großer Übergangsspalt entstehen kann, soll die messerscharfe Konstruktion für einen reibungsloseren Produktübergang zwischen den Förderabschnitten sorgen.

Dies ist besonders nützlich beim Transport kleiner Produkte, die an einer herkömmlichen Übergabestelle sonst stecken bleiben oder ins Wanken geraten könnten. Die Messerkanten-Übergabetechnik wird häufig bei kurvigen Förderbändern eingesetzt, um gerade den Transport kleiner Produkte zu verbessern.

Kompakte, gekrümmte Förderbandkonstruktion

Das Förderband nutzt eine gekrümmte Bandführung, um die Richtung des Produktstroms zu ändern, ohne dass ein separater 90°-Weichenmechanismus erforderlich ist. Die Ausgangskonfiguration unterstützt Drehwinkel von 30° bis 180°, wodurch die Anlagen an unterschiedliche Förderbandkonfigurationen und die verfügbare Stellfläche angepasst werden können.

Layout mit engem Radius

Die angegebene Der minimale Innenradius beträgt 250 mm, wodurch der Förderer an einer Stelle installiert werden kann, an der eine herkömmliche Kurve mit großem Radius übermäßig viel Platz beanspruchen würde.

Dadurch eignet sich die Maschine für kompakte Produktionslinien und Materialflusssysteme, bei denen der Abstand zwischen vor- und nachgeschalteten Anlagen so gering wie möglich gehalten werden muss.

Reibungsloser Transport kleiner Produkte

Das Förderband ist für Produkte vorgesehen, bei denen die Aufrechterhaltung einer durchgehenden Bandabstützung in der Kurve wichtiger ist als das Erreichen einer sehr hohen Tragfähigkeit.

Typische Beispiele hierfür sind:

  • Kleine Lebensmittelverpackungen
  • Elektronische Bauteile
  • Arzneimittelverpackungen
  • Chemische Produkte
  • Kleine Kartons
  • Beutel und verpackte Waren
  • Kleine Industriekomponenten

In den Ausgangsunterlagen werden konkret Produkte im Zusammenhang mit 20 × 20 mm und größer als vorgesehener kleiner Produktbereich. Die tatsächliche Mindestproduktgröße sollte entsprechend der Produktgeometrie, der Förderbandkonfiguration und den Förderbedingungen überprüft werden.

Messerkantenförderer

Anwendungsszenarien

Lebensmittel & Verpackung: Geeignet für den Transport kleiner verpackter Lebensmittelprodukte zwischen Verarbeitungs-, Verpackungs- und Kontrollanlagen.

Elektronik: Die Konstruktion mit engen Übergängen kann dazu beitragen, das Risiko zu verringern, dass kleine elektronische Bauteile an den Übergängen des Förderbands hängen bleiben.

Arzneimittelverpackungen: Geeignet für den Transport kleiner verpackter Arzneimittel bei Richtungswechseln des Förderers.

Chemische Produkte: Können in Förderanlagen für verpackte chemische Produkte integriert werden, bei denen eine kontrollierte Übergabe erforderlich ist.

Fördertechnik für Kleinteile: Die kompakte Drehvorrichtung ermöglicht den Anschluss von geraden Förderbändern, Prüfmaschinen, Verpackungsmaschinen und anderen automatisierten Anlagen.

gebogener MesserkantenfördererFörderer zum Wenden kleiner Produkte

Vorteile beim Transport kleiner Produkte

Herkömmliche Förderbandkurven können eine Übergabespalte verursachen, die für große Kartons zwar akzeptabel ist, bei kleinen Produkten jedoch Probleme bereitet.

Bei kleinen Paketen kann der Spalt folgende Folgen haben:

  • Produktabscheidung
  • Produktempfehlung
  • Produktabweichung
  • Unterbrochener Fördervorgang
  • Verminderte Leitungsstabilität

Das „Knife-Edge“-Design optimiert den Übergangspunkt durch eine Verringerung des effektiven Übergabespalts und eignet sich dadurch besser für kleine Produkte. Diese Art des engen Übergangs wird auch kommerziell in Kurvenförderern eingesetzt, die speziell für kleine und leichte Produkte entwickelt wurden.

FAQ

Ein Messerkanten-Kurvenförderer ist ein gekrümmter Bandförderer, der dazu dient, die Laufrichtung der Produkte zu ändern und gleichzeitig eine enge Übergabestelle für kleine Produkte zu bieten. Er eignet sich besonders dort, wo herkömmliche Fördererlücken dazu führen können, dass kleine Produkte stecken bleiben oder ins Wanken geraten.

Das Förderband ist für kleine Produkte konzipiert, die in den Bereichen Lebensmittel, Elektronik, Pharmazie, Chemie, Verpackung und bei der Handhabung von Kleinteilen zum Einsatz kommen. In den technischen Angaben des Herstellers werden Produkte mit Abmessungen von ca. 20 × 20 mm und größer genannt; die tatsächliche Mindestproduktgröße sollte jedoch durch Anwendungstests bestätigt werden.

Der angegebene minimale Innenradius beträgt 250 mm. Der tatsächliche Wenderadius kann je nach Förderbandbreite, Drehwinkel und Aufstellungsanforderungen angepasst werden.

Die Standardkonfiguration unterstützt Schwenkwinkel von 30° bis 180°, wobei der Winkel je nach erforderlicher Förderbahnführung individuell angepasst werden kann.

Die angegebene Fördergeschwindigkeit beträgt bis zu 40 m/min. Die tatsächliche Betriebsgeschwindigkeit sollte entsprechend den Produkteigenschaften, der Bandkonfiguration und der erforderlichen Transportstabilität gewählt werden.

Die angegebene dynamische Tragfähigkeit beträgt bis zu 10 kg. Bei Produkten, die diesen Bereich überschreiten, sollte YJ-INTL das Produktgewicht, die Abmessungen und die Förderbandkonfiguration prüfen, bevor ein geeignetes Modell empfohlen wird.

Ja. Die Spezifikation des Herstellers sieht Bandbreiten von 200 mm bis 2.000 mm vor und ermöglicht eine Anpassung an die jeweilige Anwendung und die Anlagenkonfiguration.

Die messerscharfe Konstruktion verringert den Übergabespalt zwischen den Förderabschnitten und sorgt dafür, dass kleine Produkte mit geringerem Risiko, sich zu verklemmen oder in den Übergabebereich zu fallen, von einem Förderabschnitt zum nächsten gelangen.

Zu den typischen Anwendungsbereichen zählen Lebensmittelverpackungen, Elektronik, Pharmaverpackungen, chemische Produkte, Verpackungsanlagen und die Handhabung von Kleinteilen.

Ja. Der Förderer kann als Teil einer größeren Materialflussanlage konfiguriert und mit geraden Förderern, Verpackungsanlagen, Prüfsystemen und anderen Förderanlagen verbunden werden. Die Schnittstellenabmessungen und Betriebsbedingungen sollten während der Projektplanung abgestimmt werden.